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Bei der Anschaffung einer
Schankanlage sollten mehrere Punkte geprüft werden. Schnell können
hier Fehler auftreten und der Ausschank eines guten Getränkes ist
gefährdet.
Faßkühlung
Die Kühlräume sollten so ausgelegt sein, dass neben den pro Tag
gebrauchten Fässern mindestens ebenso viele Getränkebehälter zur
Vorkühlung Platz finden. Steht kein größerer Kühlraum zur Verfügung
(z.B. bei Outdoor-Veranstaltungen), kann auf Bierbars zurückgegriffen
werden. Diese besitzen neben der Durchlaufkühlung auch eine
Raumkühlung.
Durchlaufkühler
Die Durchlaufkühler werden mit
verschiedenen Zapfleistungen angeboten. Es sollten Kühler ausgewählt
werden, die auch bei Spitzendurchsätzen die Trinktemperatur halten. Begleitkühlung
bis zum Zapfhahn
Aus schanktechnischen Gründen wird eine
Leitungsbegleitkühlung und eine Zapfhahnkühlung empfohlen. Die
Begleitkühlung muss eine gute und vor allem schwitzwasserfreie
Isolation haben. Darauf sollte man bei der Auswahl der Zapfsäule
achten. Aufstellung
Das Kühlgerät sollte sich so nah wie
möglich an der Zapfsäule befinden. Lange Kühlleitungen erfordern
einen höheren Aufwand bei Betrieb und Reinigung. Zapfen
An einer guten Schankanlage kann zu jeder
Zeit ein Glas problemlos gefüllt werden. Insbesondere nach Schankpausen
darf es nicht zu Störungen wie z.B. starker Schaumentwicklung kommen.
Auch muss der Ausschank über die gesamte Dauer des Anstiches gleich gut
sein. |